Eine Rösterei, die nicht zufällig entstand
2018 hatten wir genug von industriell geröstetem Kaffee, der nach nichts schmeckt. Also haben wir eine kleine Röstmaschine gekauft, einen Lagerraum in Schaerbeek gemietet und angefangen zu experimentieren.
Die ersten Chargen waren furchtbar. Verbrannt, sauer, ungleichmäßig. Aber wir haben nicht aufgegeben. Wir haben mit Farmern gesprochen, Röstprofile studiert und jeden Tag probiert.
Transparenz über jede Bohne. Wir kennen die Namen der Farmer, die Höhenlage der Plantagen und die Verarbeitungsmethoden. Diese Informationen teilen wir mit Ihnen.
Qualität statt Quantität. Wir könnten mehr rösten, schneller arbeiten, größer werden. Aber das würde bedeuten, Kompromisse einzugehen. Das machen wir nicht.
Drei Menschen, eine Leidenschaft
Röstmeisterin
Sophie verbringt ihre Tage damit, Röstprofile zu perfektionieren. Sie hat bei mehreren europäischen Röstereien gelernt und bringt technisches Wissen mit, das man schmeckt.
Einkauf & Qualität
Marc reist mehrmals im Jahr zu Farmen in Südamerika und Afrika. Er wählt jede Bohne persönlich aus und verhandelt faire Preise direkt mit den Produzenten.
Barista & Schulung
Elena leitet unsere Workshops und betreut Firmenkunden. Sie war mehrfache belgische Meisterin im Latte Art und weiß, wie man Wissen vermittelt, das hängen bleibt.
Wir rösten auf einer Probat-Maschine in 15-kg-Chargen. Jede Röstung dauert zwischen 12 und 16 Minuten, abhängig von Bohnendichte und gewünschtem Profil.
Nach dem Rösten ruhen die Bohnen mindestens 48 Stunden, bevor wir sie verpacken. Diese Degasungsphase ist entscheidend für die Geschmacksentwicklung.
Wir verpacken in ventilierten Beuteln mit Aromaschutzventil. So bleibt der Kaffee frisch, ohne dass sich CO2 ansammelt.